„Fine“, unsere Kromfohrländerhündin zieht ein
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Fine als Welpe | | gerade aus der Pubertät | | ausgewachsen und zufrieden |
Am 08.12.2005 ist unser Glatthaar Dackel „Falko“ verstorben. Er ist 13 Jahre alt geworden. Wir haben ihn in unserem Garten begraben. Die Trauer war groß. Nach einer Woche merkten wir schnell, dass irgendetwas in unserem Alltag fehlte. Es war der Hund. Wir beschlossen uns wieder ein Hund anzuschaffen. Doch das Problem dabei war, was für einen Hund soll es diesmal werden. Wir verbrachten viel Zeit im Internet und wälzten viele Hunderassenbücher, um uns einen Überblick über die verschieden Hunderassen zu schaffen. Schnell waren dann aber drei Hunderassen, die in unser Familienleben eingebunden werden können in der engeren Wahl.
Da wir uns keinen Hund nach einem Buch aussuchen wollten, fuhren wir nach Kassel zur Hunderassenausstellung. In Halle 3 angekommen, sahen wir schon die Kromfohrländer. Wir kamen sofort mit mehreren Züchtern ins Gespräch. Alle gaben uns einen recht eindrucksvollen Überblick über diese Rasse. Die Entscheidung, dass wir auch so einen Hund haben möchten, war bei allen schon während des Gespräches gefallen. Als wir fragten, an wen man sich wenden kann, um so einen Hund zu bekommen, wurden wir auf die Homepage der Kromfohrländer hingewiesen. Als wir wieder Zuhause angekommen waren, haben wir sofort diese Homepage angeklickt. Noch am gleichen Abend haben wir unsere Bewerbung geschrieben und eine Züchterliste von Frau Rehrmann angefordert. Durch sie bekamen wir zwei Tage später die Züchterliste zugeschickt und unsere Bewerbungen gingen auf die Reise. Ein paar Tage später nahmen wir an einer Kromiewanderung in Köln teil.
Dort trafen wir einige Züchter, die wir auch angeschrieben hatten. Es war ein interessanter und lustiger Tag. Wir konnten es kaum noch aushalten einen Kromfohrländer zu bekommen. Immer wieder telefonierten wir mit den Züchtern und ließen uns vertrösten.
Doch dann am 19.03.2006 riefen drei Züchter an und teilten uns mit, dass der Wurf da ist und wir eine Hündin von Ihnen haben können. Wir waren erstmal sprachlos. Auf so eine Nachricht hatten wir schon lange gewartet. Nun mussten wir uns noch entscheiden von welcher Hündin wir unseren Hund gerne hätten. Diese Entscheidung viel uns nicht leicht. Am Ende beschlossen wir uns für einen Welpen von Debby von der Dalbek. Aufgeregt riefen wir dann Herrn Smolarski an und sagten ihm, dass wir gerne eine Hündin von ihm haben möchten. Herr Smolarski sagte:“ Dann bekommen sie ein Mädchen“. Dieser Satz ging runter wie Öl. Die Freude war riesig. Wir mussten uns noch am gleichen Abend einen Namen für unsere Hündin aussuchen. Wir haben lange hin und her überlegt und es ist eine „FINE“ geworden. Nachdem wir noch am gleichen Abend mehrmals mit Herrn Smolarski telefoniert hatten und wir die schönen Bilder der ganzen Debby-Familie per Internet bekamen, war uns schnell klar, dass wir uns für den richtigen Züchter entschieden hatten. Drei Tage später erreichte uns ein Päckchen von Familie Smolarski. Darin lagen eine Geburtsurkunde von Debby und ihren Welpen sowie ein netter Brief und eine CD mit vielen süßen und lustigen Fotos, die wir sehr gut für das Fotoalbum gebrauchen konnten. Darüber freuten wir uns total. Nun planten wir schon mal, wo der Hund sein Reich haben wird.1 Woche später bekamen wir wieder schöne Fotos, die wir wieder gut gebrauchen konnten. Wir freuten uns wieder einmal riesig. Nun warteten wir nur noch auf den Anruf von Familie Smolarski, um einen Besuchstermin zu vereinbaren. Es dauerte nicht lange da klingelte das Telefon. Am Hörer war Herr Smolarski. Er fragte, ob wir am 8.04.06 kommen können. Doch an diesem Tag waren wir schon auf einer Goldhochzeit eingeladen. Somit tauschten wir mit einem anderen Interessenten und fuhren am 9.04.06 zu Debby, den Welpen und Familie Smolarski nach Escheburg.